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Wirtschaftlichkeitsüberlegungen
zum Einsatz von Zeitpersonal

Hohe Anpassungsgeschwindigkeit

Der Einsatz von Amicus Zeitpersonal verkürzt die für Personaleinstellungen übliche Zeitspanne. Der zeitliche Aufwand für Anwerbung, Bewerbungsgespräche, Auswahl und Einstellung entfällt.

Hohe Lieferfähigkeit

Aushilfspersonal ist meist nicht nur spezialisiert, sondern steht häufig auch nicht in notwendiger Zahl oder erforderlicher Qualifikation zur Verfügung.
Amicus verfügt mit mehr als 800 Mitarbeitern über eine umfangreiche Belegschaft: Mitarbeiter mit unterschiedlichen Berufen aus nahezu allen Branchen.
Dieser große Personalbestand ermöglicht eine möglichst genaue Abstimmung zwischen dem jeweils gewünschten Anforderungsprofil und den Fähigkeiten potentieller Kandidaten. Gerade bei Positionen mit hohem fachlichem Anspruch ist dies unerlässliche Voraussetzung.

Verlagerung des Beschäftigungsrisikos

Durch den Einsatz von Amicus Zeitpersonal vermeiden Unternehmen den mit Personaleinstellungen häufig verbundene Nachteil einer zeitlich langfristigen Bindung. Denn das typische Arbeitgeberrisiko der kontinuierlichen Auslastung des Personals verbleibt bei Amicus.

Produktivitätseffekt

Der Einsatz von Amicus Zeitpersonal vermeidet möglichen Produktionsausfall - durch was auch immer verursacht. Auch können beispielsweise zusätzliche Aufträge angenommen oder die Forderung nach Terminvorverlegung zur Zufriedenheit der Kunden erfüllt werden.

Kostenvergleich

Amicus berechnet für die Arbeitsleistungen seiner Mitarbeiter einen zuvor mit dem Kunden vereinbarten Stundensatz. Er enthält neben dem Mitarbeiterlohn auch alle Sozialleistungen und sonstige gesetzlichen Lohnnebenkosten, einen Zuschlag für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie einen angemessenen Unternehmensgewinn.
Wichtig: Amicus Kunden zahlen nur die effektiv geleisteten und unterschriftlich bestätigten Arbeitsstunden. Unproduktive Zeiten wie Urlaub, Krankheit oder Feiertage werden nicht berechnet.

Amicus empfiehlt stets den Vergleich mit den Kosten eigener Mitarbeiter. Dabei ist zu beachten, dass sich die monatliche Vergütung des Mitarbeiters durch den indirekten Aufwand der Lohnnebenkosten um mindestens 80 Prozent - branchenweise auf mehr als 100 Prozent - erhöht.
Darüber hinaus ist die effektive Leistungszeit zu berücksichtigen. Durch Urlaub, Krankheit, Feiertage und sonstige Fehlzeiten reduziert sich die zu vergütende Monatsarbeitszeit von 173 Stunden durchschnittlich auf effektiv nur 135 Stunden.